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Nördlich vom Flachland von Messara steht der schneebedeckte Berg Psiloritis (Idagebirge), worauf die Gläubigen, von der Steinzeit bis den 12. Jahrhundert n.Chr. mit Weihgaben stiegen, um in der Kamaraikos-Höhle und der Idäischen Grotte („Ideon Andron“), die sich genau über dem Dorf Vorizia befinden, die „Oreia Mitera“ (was „Gebirgsmutter“ bedeutet) und das Heilige Kind des Frühlings, den „Kritagenis“ (auf Kreta geborenen) Zeus zu ehren.


Die bewaldeten Abhänge des Idagebirges über dem Dorf waren seit der minoischen Zeit ein Weideland und ein Ort für Holzfällen, da die kretische Zypresse geeignet für Schiffsbau war. Der Ort versorgte den Markt von Phaistos mit Fleisch, Milch, Käse, Wolle, Honig und Kräutern. In den unwegsamen Schluchten von Vorizia und Kamares kann man fantastische Chasmophyte bewundern, viele wovon, auf Kreta einheimisch sind, wie die Sorten „Petromarula Pinnata“, „Hypericum“ von Zeus, und der kretische Diptam, der eine symbolische Pflanze für Kreta ist.


Im Frühling und im Sommer füllen sich die niedrigen Abhänge des Psiloritis mit Farben und Duften: Majoran, Ginster, Bohnenkraut, Thymian, Salbei, Hyperica,  Sarcopoterium Spinosum, Euphorbia characias, die Dornen benutzen, um sich vor Tieren zu schützen und Flaum und Änderung der Belaubung gegen die Dehydration, Aromen um Insekten anzuziehen oder Feinde zurückzuwerfen.

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